Für Schulen

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iPad-Klasse einführen: Der Projektablauf vom Schul-Webshop bis zur Auslieferung

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The impact of tech on society

Der Beschluss steht: Eure Schule führt eine elternfinanzierte 1:1-Ausstattung ein. Und sofort folgt die zweite, viel praktischere Frage — wer stemmt das jetzt eigentlich? Elternbriefe schreiben, Bestellungen einsammeln, Rückfragen zu Raten und Geräten beantworten, die Lieferung koordinieren: Nach klassischem Modell bleibt das alles am Sekretariat und ein, zwei engagierten Lehrkräften hängen.

Genau dafür gibt es den Schul-Webshop. Hier ist der komplette Ablauf — Phase für Phase, mit dem, was automatisch passiert, und dem (wenigen), was ihr selbst tut.

Das Wichtigste in Kürze: Von der Registrierung bis zur Auslieferung der Geräte vergehen rund 8 Wochen, aufgeteilt in vier Phasen. Die Software ist für Schulen kostenlos, Registrierung und Webshop sind unverbindlich — es entsteht kein Vertrag für die Schule. Eure Schule trifft die pädagogischen Entscheidungen, die Plattform übernimmt Elternbrief, Bestellabwicklung, Rückfragen und Sammellieferung.

Bevor es losgeht: Diese Entscheidungen trifft die Schule

Drei Dinge solltet ihr klären, bevor ihr den Webshop anlegt — danach läuft fast alles von allein:

1. Welche Geräte sollen die Schüler nutzen? Ihr habt die volle Kontrolle darüber, welche Produkte im Webshop angeboten werden — vom einzelnen iPad-Set bis zur Auswahl mehrerer Bundles für unterschiedliche Klassenstufen. Eltern können nur kaufen, was ihr freigegeben habt. Orientierung, welches Set zu welcher Stufe passt, gibt unser Kaufratgeber. (INTERNER LINK: iPad-Kaufratgeber)

2. Welche Komponenten sind verbindlich? Diese Entscheidung hat mehr Gewicht, als sie aussieht — vor allem in Bayern: Bei der DSdZ-Förderung sind Zubehörteile wie Stift oder Tastatur nur dann förderfähig, wenn die Schule sie verbindlich vorschreibt. Eine klare Vorgabe spart euren Familien also bares Geld. (INTERNER LINK: DSdZ-Beitrag)

3. Wann sollen die Geräte da sein? Rechnet vom Zieltermin rückwärts — dazu unten mehr.

Läuft eure Schule in Bayern und die DSdZ-Teilnahme ist noch nicht offiziell, klärt diesen Punkt parallel mit dem Kultusministerium — die Förderung setzt eine anerkannte 1:1-Ausstattungsklasse voraus.

Woche 1: Erstkontakt & Portal-Setup

Was passiert: Nach der Registrierung auf elternfinanzierung.shop erhaltet ihr sofortigen Zugang zu eurem Administrationsbereich. Dort konfiguriert ihr den Webshop: Schulinformationen, Lieferadresse für die Sammelauslieferung, Geräteauswahl.

Was ihr tut: Die Registrierung selbst dauert wenige Minuten — Schulname und Kontakt-E-Mail genügen für den Start. Die Shop-Konfiguration erledigt eine Person in einer Sitzung; eine Schritt-für-Schritt-Anleitung findet ihr hier: (INTERNER LINK: Webshop einrichten: Schulregistrierung).

Worauf achten: Hinterlegt als Lieferadresse die Adresse, an der die Sammellieferung später wirklich angenommen werden kann — inklusive Ansprechpartner.

CTA: Jetzt Schule registrieren und Webshop anlegen

Woche 2–3: Information & Elternabend

Was passiert: Euer Elternbrief wird vom System automatisch generiert und an die Familien versandt — mit allen Details zu Ablauf, Geräteauswahl und 0 % Finanzierung. Niemand muss Serienbriefe bauen oder Zugangsdaten einzeln verschicken.

Was ihr tut: Optional — aber bewährt — ist ein (digitaler) Elternabend, bei dem das Konzept, die Geräte und die Finanzierung vorgestellt werden. Auf Wunsch unterstützen wir euch bei der Durchführung. Erfahrungsgemäß senkt ein Elternabend die Zahl der Rückfragen in der Bestellphase deutlich und erhöht die Bestellquote.

Worauf achten: Legt den Elternabend früh in diese Phase, damit Familien danach noch die volle Bestellphase vor sich haben — und gebt Familien mit BuT-Anspruch oder finanziellen Sorgen direkt einen vertraulichen Ansprechweg.

Woche 4–6: Bestellphase & Monitoring

Was passiert: Der Webshop ist für die Eltern geöffnet. Familien bestellen eigenständig, wählen zwischen Einmalzahlung und 0 % Finanzierung — und unser Support übernimmt alle Rückfragen zu Finanzierung und Technik. Wichtig fürs Schulrecht: Der Kaufvertrag kommt ausschließlich zwischen der kommune.digital.solutions GmbH und den Eltern zustande — eure Schule ist zu keinem Zeitpunkt Vertragspartei und übernimmt keinerlei Zahlungs- oder Haftungsrisiko. Euer Sekretariat bleibt vollständig außen vor.

Was ihr tut: Über euer zentrales Dashboard seht ihr in Echtzeit jeden Bestelleingang. Der einzige sinnvolle Eingriff: Gegen Ende der Phase Familien erinnern, die noch nicht bestellt haben — eine kurze Nachricht über die üblichen Schulkanäle genügt.

Worauf achten: Plant die Bestellphase nicht zu knapp. Drei Wochen haben sich bewährt — kürzer erzeugt Druck, deutlich länger lässt das Thema einschlafen.

Woche 7–8: Vorbereitung & Auslieferung

Was passiert: Nach Abschluss der Bestellphase bereitet unser IT-Partner die Geräte vor. Die Auslieferung erfolgt gesammelt an eure Schule, sodass alle Schülerinnen und Schüler ihre startklaren Geräte pünktlich zum vereinbarten Termin in Empfang nehmen können. „Startklar" heißt: ausgepackt loslegen — eine Einbindung in ein schulisches MDM ist darin nicht enthalten.

Was ihr tut: Übergabetermin festlegen, Annahme der Sammellieferung organisieren, Geräte ausgeben. Bewährt hat sich eine Übergabe im Klassenverband mit einer kurzen Einführungsstunde.

Worauf achten: Wer die Geräte in ein schulisches MDM einbinden will, plant das für diese Phase mit der eigenen Schul-IT ein. Schulen, die das komplette Gerätemanagement abgeben möchten — von der MDM-Einbindung bis zur Vor-Ort-Betreuung — wenden sich an klassenzimmerdigital.de mit dem passenden Full-Service-Angebot.

Für Eltern ist parallel gesorgt

Während ihr euch auf die pädagogische Seite konzentriert, läuft die Eltern-Kommunikation über die Plattform: Der automatisierte Elternbrief erklärt den Ablauf, im Shop helfen Bildungskonditionen, 0 % Finanzierung und der Kundenservice bei allen Fragen — rund um die Uhr, auch abends, wenn Eltern tatsächlich bestellen. Was Eltern über das Modell wissen wollen, beantwortet unser Überblick: (INTERNER LINK: Pillar „Was ist Elternfinanzierung").

Wann solltet ihr starten?

Die Rückwärtsrechnung ist einfach: 8 Wochen Projektlaufzeit plus Puffer für Ferien und interne Abstimmung. Wer die Geräte zum Schuljahresbeginn im September ausgeben will, registriert sich spätestens Mitte Juni — ideal ist ein Start vor den Sommerferien mit Elternabend im Juli, sodass die Bestellphase nicht komplett in die Ferien fällt. Auch ein Start ins zweite Halbjahr funktioniert: Registrierung im November, Ausgabe im Februar.

Häufige Fragen von Schulen zum Webshop-Projekt

Wie lange dauert die Einführung einer elternfinanzierten iPad-Klasse? Rund 8 Wochen von der Registrierung bis zur Auslieferung — Woche 1 Setup, Woche 2–3 Elterninformation, Woche 4–6 Bestellphase, Woche 7–8 Vorbereitung und Sammellieferung.

Wie viel Arbeit bleibt bei unserem Sekretariat? Praktisch keine. Elternbrief, Bestellungen, Zahlungsabwicklung und Rückfragen laufen über die Plattform und den Kundenservice. Die Schule trifft die Geräteentscheidung, lädt zum Elternabend und organisiert die Geräteausgabe.

Was kostet der Webshop unsere Schule? Nichts. Die Software ist für Schulen vollständig kostenlos, Registrierung und Webshop sind unverbindlich — es entsteht kein Vertrag zwischen Schule und Plattform. Die Kaufverträge kommen ausschließlich zwischen der kommune.digital.solutions GmbH und den bestellenden Eltern zustande.

Was ist mit Familien, die nicht bestellen können? Die 0 % Finanzierung verteilt die Kosten auf kleine Monatsraten, für Familien mit BuT-Anspruch gibt es zusätzliche Unterstützung, und für Härtefälle existieren eigene Regelungen — bei komplexeren Trägermodellen hilft klassenzimmerdigital.de.

Wer kümmert sich um MDM und Geräte-Einrichtung? Die Geräte kommen startklar an der Schule an — eine MDM-Einbindung ist darin nicht enthalten. Diese übernimmt eure Schul-IT, oder ihr wendet euch an klassenzimmerdigital.de: Der Full-Service dort deckt das Gerätemanagement inklusive MDM komplett ab.

Funktioniert der Webshop mit der DSdZ-Förderung in Bayern? Ja — Eltern erhalten automatisch eine förderantragsfähige Rechnung mit getrennt ausgewiesenen Positionen. Wichtig: Verbindlich vorgegebene Komponenten sind mit förderfähig, deshalb lohnt eine klare Zubehör-Vorgabe der Schule. (INTERNER LINK: DSdZ-Beitrag)

In 8 Wochen startklar

Geräteauswahl festlegen, registrieren, Elternabend terminieren — mehr braucht es von eurer Seite nicht, um das Projekt zu starten. Kostenlos, unverbindlich und ohne Vertragsrisiko für die Schule. Den Rest übernimmt die Plattform.

CTA: Jetzt Schule registrieren und Webshop einrichten

Für Schulen mit erhöhtem Betreuungsbedarf — komplette Abwicklung, MDM-Management, Vor-Ort-Betreuung — gibt es den umfassenden Full-Service bei klassenzimmerdigital.de.

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